SPD Kreisverband Schleswig-Flensburg

Sozial. Gerecht. Vor Ort

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Wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Internetseite des SPD-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg.

Auf den fol­gen­den Sei­ten kön­nen Sie unse­ren Kreis­ver­band und unse­re Arbeit im Vor­stand, die Arbeits­ge­mein­schaf­ten und Kreis­tags­frak­ti­on ken­nen­ler­nen. Die Mit­glie­der in den ver­schie­de­nen Gre­mi­en und Orts­ver­ei­nen betei­li­gen sich aktiv in der Mit­ar­beit und Wil­lens­bil­dung. Unter­stützt wer­den wir von unse­rer Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Bir­te Pauls. Vie­le Mit­glie­der aus Orts­ver­ei­nen enga­gie­ren sich im Kreis­tag Schles­wig-Flens­burg, in Stadt- und Gemein­de­ver­tre­tun­gen. Sie mischen sich ein und gestal­ten Poli­tik für Ihre und unse­re Regi­on. Ein­mi­schen, Mit­mi­schen und Mit­ma­chen sind die Vor­aus­set­zun­gen unse­rer Demo­kra­tie. Machen Sie mit, enga­gie­ren Sie sich wie wir in der ältes­ten demo­kra­ti­schen Par­tei — in der SPD. Eine Par­tei, die sich für die Zie­le Frei­heit, Frie­den und sozia­le Gerech­tig­keit ein­setzt.

Für den Vor­stand

Bir­te Pauls, Hei­ko Sie­bel-Huff­mann und Hen­rik Vogt

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Franz Müntefering in Schleswig

Am 05. April 2019 beglei­te­te Bir­te Pauls den ehe­ma­li­gen Vize-Kanz­ler und SPD-Bun­des­vor­sit­zen­den Franz Mün­te­fe­ring auf sei­ner Gesprächs­tour durch Schles­wig.

Als Vor­sit­zen­der der BAGSO (Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Senio­ren­or­ga­ni­sa­tio­nen) war der  Schwer­punkt der Gesprächs­the­men die Senio­ren­po­li­tik der Zukunft.

„Älte­re Men­schen brau­chen Stät­ten der Begeg­nung, des Aus­tau­sches und der Mensch­lich­keit.“, so Mün­te­fe­ring im Gespräch bei der AWO in der Schles­wi­ger Bahn­hof­stra­ße. Dies leis­tet das Team von Maren Korban jeden Tag. Aus der Pra­xis berich­te­te der Buf­di (Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst­leis­ten­der) Jacob Call­sen von sei­nen Haus­be­su­chen bei den Senio­ren. Für man­che Senio­ren sind die Besu­che die Höhe­punk­te der Woche, aber für vie­le sind sie eine will­kom­me­ne Abwechs­lung, von einem All­tag, den sie oft allei­ne ver­brin­gen müs­sen. Alle Gesprächs­teil­neh­mer waren sich einig, dass der­ar­ti­ge Ein­rich­tun­gen in ihrer Arbeit gestärkt wer­den sol­len. Sie sind unschätz­ba­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tren und Tausch­bör­sen für eine gegen­sei­ti­ge Hil­fe und vor allem kön­nen nied­rig­schwel­li­ge Ange­bo­te die Pfle­ge­be­dürf­tig­keit hin­aus­zö­gern. Die­se Form der Begeg­nung soll­te in den Quar­tie­ren organ­siert wer­den. Die Kom­mu­nen müs­sen in die­ser Funk­ti­on gestärkt wer­den.

Die­ses The­ma nahm Mün­te­fe­ring am Nach­mit­tag im „Hotel Strand­hal­le“ wie­der auf. Die Vor­sit­zen­de der AG 60+, Kirs­ten Jor­dt, kennt Franz Mün­te­fe­ring per­sön­lich aus der jah­re­lan­gen Zusam­men­ar­beit in NRW. Sie begrüß­te die Genos­sin­nen und Genos­sen, aber auch zahl­rei­che Gäs­te, z.B. aus den Senio­ren­bei­rä­ten.  Die 60 Gäs­te dis­ku­tier­ten mun­ter mit ihm. Die Grund­la­ge für eine Senio­ren­po­li­tik ist für Mün­te­fe­ring eine gute Wirt­schafts­po­li­tik. Nur eine leis­tungs­fä­hi­ge Wirt­schaft und gut aus­ge­bil­de­te Arbeit­neh­mer sor­gen für die Mit­tel der Senio­ren- und Pfle­ge­po­li­tik. Im Lau­fe des Vor­tra­ges wur­de Mün­te­fe­ring aber sehr ernst, u.a. wenn es um den Umgang mit Demenz ging. Die­se Krank­heit wird in Zukunft eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Pfle­ge­po­li­tik sein. Er appel­lier­te die Pfle­ge­be­ru­fe auf­zu­wer­ten und für eine Ent­las­tung der Ange­hö­ri­gen zu sor­gen. Bir­te Pauls  stimm­te die­sen Aus­sa­gen zu und ging dar­über hin­aus auf die Belas­tung im finan­zi­el­len Bereich ein. „Die Ange­hö­ri­gen sind dann oft­mals zwei­fach belas­tet. Sie zah­len evtl.  noch die Aus­bil­dung ihrer Kin­der und zudem die Pfle­ge der Eltern. Die­ser Miss­stand muss besei­tigt wer­den!“, so Pauls. „ Die Pfle­ge­ver­si­che­rung muss umor­ga­ni­siert wer­den“. Der Vor­trag und die Dis­kus­si­on waren aber nicht nur bit­ter­ernst. Alt­wer­den braucht nicht ein­her­ge­hen mit dem Ver­lust der Lebens­freu­de. Mün­te­fe­ring erklär­te zum Abschluss sei­ne drei L für ein gelun­ge­nes Altern: 1. Lau­fen und Bewe­gung, 2. Ler­nen und Neu­gier und 3. Lachen und posi­ti­ves Den­ken. Alle drei L leb­te Mün­te­fe­ring in sei­nem kurz­wei­li­gen Refe­rat vor und die Gäs­te hono­rier­ten es mit einem lan­gen Applaus.

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Clemens Teschendorf in den SPD-Landesvorstand gewählt

Auf dem Lan­des­par­tei­tag der SPD Schles­wig-Hol­stein am 30. und 31. März in Nor­der­stedt wur­de Cle­mens Teschen­dorf aus Stein­berg­kir­che in den Lan­des­vor­stand gewählt.

Teschen­dorf konn­te die Deli­gier­ten aus allen Regio­nen des Lan­des mit einer enga­gier­ten Bewer­bungs­re­de über­zeu­gen. In den Mit­tel­punkt sei­ner Vor­stands­ar­beit möch­te Teschen­dorf die Min­der­heits­po­li­tik und die deutsch-däni­sche Nach­bar­schaft stel­len.

Die Kreis­vor­sit­zen­de Bir­te Pauls trat nach 14 Jah­ren im Lan­des­vor­stand nicht mehr an. Auf dem Par­tei­abend am Sonn­abend wur­de sie gebüh­rend ver­ab­schie­det und für ihre geleis­te­te Arbeit gewür­digt. Pauls freut sich, dass die für die Grenz­re­gi­on wich­ti­gen The­men durch Teschen­dorf wei­ter­hin im SPD-Lan­des­vor­stand ver­te­ten sind.

Zudem freu­en wir uns, dass Bir­te Pauls und Ralf Wro­bel in den Par­tei­rat gewählt wur­den. Als ihre Stell­ver­tre­ter ent­sen­den wir Jan-Hen­rik Vogt und Hol­ger Gro­te­guth.

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Ein gemütlicher Abend im Bürgersaal

Der Kreisvorstand und die Kreistagsfraktion luden zum Jahresempfang ins Schleswiger Kreishaus. Die Gastrednerin Samiah El Samadoni berichtete von ihrer Arbeit als Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten.

Inge Loren­zen, aus Nord­fries­land, steu­er­te mit ihren platt­deut­schen Lie­dern eine humor­vol­le Umran­dung der Ver­an­stal­tung bei. In einem Lied beschrieb sie, wo sie bereits gewe­sen sei, näm­lich über­all. Es war eine platt­deut­sche Ver­si­on des John­ny Cash Klas­si­kers „I‘ve been ever­y­whe­re “ und hieß bei ihr „Ick wär öber­all“. Der Ein­la­dung folg­ten an die­sem Frei­tag, den 22. März 2019 unge­fähr 110 Gäs­te aus allen Regio­nen des Krei­ses und dar­über hin­aus. Vie­le von Ihnen fan­den in dem Lied­text ihren Hei­mat­ort wie­der und schmun­zel­ten stolz. Ähn­lich gewitzt begrüß­te unse­re Kreis­vor­sit­zen­de Bir­te Pauls die Gäs­te. Sie ver­knüpf­te aktu­el­le und his­to­ri­sche Ereig­nis­se mit den Gäs­ten. So fan­den die Ein­rich­tung der Pfle­ge­kam­mer im Kreis Schles­wig-Flens­burg, 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht oder das UNESCO-Welt­kul­tur­er­be in Dane­werk eine Erwäh­nung in der Begrü­ßungs­re­de. Es war ein wahr­lich wei­tes The­men­spek­trum, so wie die Hin­ter­grün­de der anwe­sen­den Gäs­te aus der Lan­des-, Kreis- und Kom­mu­nal­po­li­tik, aus der eige­nen Par­tei und aus allen ande­ren demo­kra­ti­schen Par­tei­en, aus Kul­tur­ein­rich­tun­gen, aus dem Gesund­heits­be­reich, den Gewerk­schaf­ten usw.

Bir­te Pauls über­gab nach der offi­zi­el­len Begrü­ßung das Wort an Hans-Wer­ner Johann­sen. Vie­le der Gäs­te waren über­rascht, da in der offi­zi­el­len Ein­la­dung nichts von einer Rede von Johann­sen erwähnt wor­den war. Der Grund war sehr fei­er­lich: Ingo Degner, 24 Jah­re lang Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der unse­rer Par­tei im Kreis­tag, wur­de für sei­ne pol­ti­schen Ver­diens­te mit der Wil­ly-Brandt-Medail­le aus­ge­zeich­net.

Es folg­te der Gast­bei­trag von Samiah El Sama­do­ni, der Bür­ger­be­auf­trag­ten für sozia­le Ange­le­gen­hei­ten des Land­ta­ges. El Sama­do­ni stell­te die Schwer­punk­te ihrer Arbeit vor und berich­te­te von ver­schie­de­nen Dis­kri­mi­nie­run­gen vie­ler Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­gern im All­tag auf­grund ihres Alters, des Geschlechts, der Eth­nie oder ihrer sexu­el­len Iden­ti­tät. Des­wei­te­ren berich­te­te sie über Fäl­le in den Berei­chen Kin­der- und Jugend­hil­fe, Hartz IV oder der Alters­ar­mut. Den ein­ge­schla­ge­nen Weg der Schaf­fung einer Grund­ren­te befür­wor­te­te sie, genau­so wie die anwe­sen­den Genos­sin­nen und Genos­sen. Auch in Zukunft wer­den Frau El Sama­do­ni und ihr Team nicht locker las­sen und die Pro­ble­me beim Namen nen­nen. Wir alle soll­ten dar­an arbei­ten, dass die­se Ein­rich­tung bekann­ter wird und die Bür­ger eine hel­fen­de Anlauf­stel­le gegen­über den Behör­den haben.

Zum Abschluss stell­te sich Ralf Wro­bel an Red­ner­pult. Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de im Kreis­tag dank­te allen Gäs­ten, Red­nern und der Musik von Inge Loren­zen auch im Namen des Kreis­vor­stan­des. Zum Woh­le vie­ler Gäs­te, die absicht­lich wenig zum Mit­tag geges­sen haben, hielt sich Wro­bel kurz und eröff­ne­te schnör­kel­los aber wirk­sam das lecke­re Buf­fet. An die­ser Stel­le ein herz­li­chen Dank für die net­te und ein­wand­freie Bewir­tung durch das Team der Kan­ti­ne im Kreis­haus. Bei Wraps, Cur­ry­wurst und Bra­ten wur­den noch eini­ge inter­es­san­te Gesprä­che geführt und so man­cher Kon­takt erfrischt. Es war ein gelun­ge­ner Abend.

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Pressemitteilung zum Jahresempfang des OV Steinbergkirche

Nicht immer ist die Anrei­se in einem E-Mobil gut. Die­se Erfah­rung mach­te am ver­gan­ge­nen Sonn­abend Enri­co Kreft, Spit­zen­kan­di­dat der SPD in Schles­wig-Hol­stein für die Euro­pa­wahl im Mai. Auf sei­nem­Weg zu einem Jah­res­emp­fang mit Mit­glie­der­eh­rung des SPD-Orts­ver­eins Stein­berg­berg­kir­che reich­te die Fahrt nur zur Hälf­te der Stre­cke. 

So war­te­ten ca. 45 Mit­glie­der, davon 4 Jubi­la­re, ver­ge­bens auf Enri­co Kreft, der eigent­lich die Mit­glie­der­eh­rung vor­neh­men soll­te. Ein Glück, dass Bir­te Pauls als SPD-Kreis­vor­sit­zen­de und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te zuge­gen war. Wäh­rend Enri­co Kreft bereits am Start in Lübeck fest­stell­te, dass die eige­ne Lade­sta­ti­on defekt war und es nur bis zur Rast­stät­te Hüt­tener Ber­ge schaff­te, wo  sei­ne Anfahrt ein Ende fand, erwies die Vor­sit­zen­de des Orts­ver­eins – Kirs­ten Jor­dt – Fle­xi­bi­li­tät. Sie änder­te kur­zer­hand den Pro­gramm­ab­lauf. Bir­te Pauls berich­te­te Neu­es aus Kreis und Land, wäh­rend Cle­mens Teschen­dorf, Kan­di­dat für den neu­en SPD-Lan­des­vor­stand, Neu­es aus der Gemein­de und vom Kreis­tag zum bes­ten gab. Dann erhiel­ten die Jubi­la­re zusam­men mit Bir­te Pauls von ihr die Urkun­den und die Rük­bli­cke auf ihre Mit­glie­der­jah­re in der SPD.  Danach ging es wei­ter mit dem kul­tu­rel­lem Teil. Durch das Duo „Viel­sai­tig“ aus Schles­wig wur­den die Gäs­te dann doch noch ver­söhnt – auch wenn hier und dort Span­nung auf ein Euro­pa­re­fe­rat erwar­tet wur­de. Am Ende erin­ner­te aber die gro­ße Euro­pa­fah­ne, die die Stirn­wand schmück­te, das wir im Jahr der Euro­pa­wahl sind.

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Pressemitteilung des SPD OV Neuberend

Jahresessen und Ehrungen im SPD-Ortsverein Neuberend

Der Ein­la­dung zum Jah­res­es­sen 2019 und zur Ehrung lang­jäh­ri­ger SPD-Mit­glie­der waren die Orts­ver­ein­s­an­ge­hö­ri­gen in gro­ßer Zahl gefolgt.

In ihrer Begrü­ßung gab die Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de Inge Hethey ihrer Freu­de über die so zahl­rei­che Teil­nah­me Aus­druck und berich­te­te über die inten­si­ve Arbeit sowohl in der SPD Gemein­de­frak­ti­on als auch im Orts­ver­ein. So fand sie gro­ße Zustim­mung für die Akti­vi­tä­ten zur Natur­er­hal­tung und wei­te­ren Ent­wick­lung von Flo­ra und Fau­na in der Gemein­de. So sol­len bis­lang inten­siv genutz­te und bear­bei­te­te Gemein­de­flä­chen rena­tu­riert wer­den und even­tu­ell auch für Pri­vat­grund­stü­cke als Bei­spiel die­nen.

Bir­te Pauls, SPD-Kreis­vor­sit­zen­de und stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der SPD-Land­tags­frak­ti­on berich­te­te zunächst von der Inten­si­vie­rung der Kreis­vor­stands­ar­beit und der noch stär­ke­ren Ein­be­zie­hung und Betei­li­gung der Par­tei­mit­glie­der an den poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen und Ent­schei­dun­gen.

Danach wand­te sich die Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de an die Jubi­la­re. Ute Jacob­sen wur­de für mehr als 25 Jah­re Mit­glied­schaft geehrt, sie zäh­le durch die Gestal­tung von Infor­ma­tio­nen, Ein­la­dun­gen und Wer­be­trä­gern zu den beson­ders Krea­ti­ven im Orts­ver­ein. Inge Hethey dank­te ihr sehr für die Umset­zung ihrer Ide­en und wünsch­te ihr wei­ter gro­ße Freu­de an der Arbeit.

Kurt Jestrims­ky, auch 25 Jah­re Mit­glied der Par­tei und lang­jäh­ri­ges Gemein­de­rats­mit­glied gehö­re zu denen, die immer wie­der zur Dis­kus­si­on auch über Ver­än­de­run­gen in der Par­tei anre­gen, dafür gebüh­re ihm Dank und Aner­ken­nung.

Win­fried Haas wur­de für 50 Jah­re Mit­glied­schaft in der SPD geehrt, gleich­zei­tig dank­te ihm die Vor­sit­zen­de für 25 Jah­re als Gemein­de­rats­mit­glied, und davon  für 17 Jah­re erfolg­rei­che Arbeit als Bür­ger­meis­ter. Ihm lag der Schutz der Umwelt durch spar­sa­men und  nach­hal­ti­gen Umgang mit Ener­gie beson­ders am Her­zen, die ehe­ma­li­ge Wind­kraft­an­la­ge, eine der ers­ten im Kreis­ge­biet, das Block­heiz­kraft­werk und die bun­des­weit ers­te „Pas­siv­haus­turn­hal­le“  sind untrenn­bar mit sei­nem Namen ver­bun­den.

Bir­te Pauls über­reich­te im Namen des Lan­des­vor­stan­des den Jubi­la­ren die Ehren­ur­kun­den und Win­fried Haas die „Schles­wig-Hol­stein-Medail­le der Par­tei“, die höchs­te Aus­zeich­nung der Lan­des­par­tei.

Die Anwe­sen­den saßen nach einem her­vor­ra­gen­den Essen noch lan­ge in ange­reg­ter Dis­kus­si­on zusam­men.

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Offener Brief der AG 60+ Schleswig-Flensburg und Flensburg an alle Friday für Future Demonstrantinnen und Demonstranten

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler!

Laßt euch nicht ent­mu­ti­gen von Leh­re­rin­nen und Leh­rern und all den Bil­dungs­mi­nis­te­rin­nen und – minis­tern bei Euren Fri­day for Future-Demos.!

Ihr sollt wis­sen, dass gro­ße Tei­le in der Bevöl­ke­rung hin­ter Euch ste­hen und im Geis­te mit Euch demons­trie­ren für eine Welt ohne Gif­te und ohne von Men­schen gemach­tem Kli­ma­wech­sel, für eine auch in Zukunft bewohn­ba­re Welt. So auch wir, die Groß­müt­ter und -väter in der SPD in Flens­burg und Schles­wig-Flens­burg. Wir haben die­sen Brief auf unse­rer letz­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung beschlos­sen.

Wir wün­schen uns eine Welt, die man guten Gewis­sens an Euch, die Enkel, ver­er­ben kann. Und wenn Ihr Ein­trä­ge in Eure Zeug­nis­se bekommt, so ist das wie ein Rit­ter­schlag. Die­se Zeug­nis­se könnt Ihr mit Stolz Euren Kin­dern und Enkel­kin­dern zei­gen – auch wenn sie Fün­fen und Sech­sen ent­hal­ten. Denn Ihr habt mit Euren Fri­day for Future-Demons­tra­tio­nen den Bür­gern gezeigt, dass Ihr sehr wohl Inter­es­se für Poli­tik und die Gesell­schaft habt den indem Ihr den Macht­ha­bern und Pro­fi­teu­ren die­ser Welt eine Lek­ti­on erteilt. Also MACHT BITTE WEITER!!

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Serpil Midyatli besucht die „Kommunale Runde“ 

Der neue Kreis­vor­stand lud zum neu­en For­mat. Die „Kom­mu­na­le Run­de“ soll als Forum für die Dis­kus­si­on zwi­schen den kom­mu­nal­po­li­tisch akti­ven Genos­sin­nen und Genos­sen die­nen. Zudem sol­len auf dem direk­tem Wege Infor­ma­tio­nen aus dem Land, dem Kreis sowie vor Ort aus­ge­tauscht wer­den. Am 4. März 2019 in Jübek tra­fen sich zu die­sem Zweck Man­dats­trä­ge­rin­nen und Man­dats­trä­ger, um mit der desi­gnier­ten Lan­des­vor­sit­zen­den Ser­pil Midyat­li über die KITA-Reform der Jamai­ka-Lan­des­re­gie­rung zu spre­chen.

Es war ein Mon­tag – ein Rosen­mon­tag. Es war ein extre­mes Wet­ter – ein stür­mi­sches Wet­ter. Bei­des war für ca. 25 kom­mu­na­le Man­dats­trä­ge­rin­nen und Man­dats­trä­ger kein Grund nicht nach Jübek in den „Hotel und Gast­hof Goos“ zu kom­men. Und auch die Atmo­sphä­re im Saal war weder när­risch aus­ge­las­sen, noch war es stür­misch wild. Sach­lich aber auch kri­tisch dis­ku­tier­ten die Genos­sin­nen und Genos­sen mit Bir­te Pauls und Ser­pil Midyat­li über die mög­li­chen Aus­wir­kun­gen der KITA-Reform der Jamai­ka-Lan­des­re­gie­rung für ihre Gemein­den. Die größ­ten Her­aus­for­de­run­gen sind die Finan­zie­rung der Inklu­si­on, die Finan­zie­rung der Fach­kräf­te bei erwei­ter­ten Öff­nungs­zei­ten und die Mög­lich­keit der Wahl­frei­heit des KITA-Plat­zes durch die Eltern. Die Gemein­de­ver­tre­te­rin­nen und Gemein­de­ver­tre­ter befürch­ten auf den immensen Kos­ten sit­zen zu blei­ben ohne die Hil­fe durch das Land. Dies wür­de die Gemein­de­kas­sen über­for­dern. Ser­pil Midyat­li rief dazu auf der Lan­des­re­gie­rung aber auch dem Land­kreis­tag die Beden­ken laut­stark mit­zu­tei­len, damit die­se im Reform­pro­zess nicht unter­ge­hen. Einig waren sich alle Genos­sin­nen und Genos­sen bei dem Ziel der Bei­trags­frei­heit für die Eltern. Die SPD wird auch in Zukunft nicht von die­sem Ziel abrü­cken. Dies ist ein ent­schei­den­der Bau­stein für eine moder­ne Fami­li­en­po­li­tik. Bir­te Pauls wies in die­sem Zusam­men­hang dar­auf hin, dass in alle an Schles­wig-Hol­stein gren­zen­den Bun­de­l­än­der die Bei­trags­frei­heit bereits Rea­li­tät ist und wir eine Gerech­tig­keits­lü­cke schlie­ßen müs­sen. Abge­run­det wur­de der Abend durch einen kur­zen Vor­trag aus der Kreis­tags­frak­ti­on. Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Ralf Wro­bel berich­te­te haupt­säch­lich aus den Ver­ga­be­ver­fah­ren des ÖPNV im Kreis­wes­ten sowie im Kreis­sü­den. Die Frak­ti­on wird sich gegen die Bei­be­hal­tung der Pri­va­ti­sie­rung aus­spre­chen und eine Rekom­mu­na­li­sie­rung des ÖPNV in Schles­wig-Flens­burg for­dern. Des­wei­te­ren prüft die Frak­ti­on im Kreis­tag die Mög­lich­kei­ten des Aus­baus für den sozia­len Woh­nungs­bau im länd­li­chen Raum.

Gegen 22.00Uhr waren alle Stand­punk­te aus­ge­tauscht und der stür­mi­sche Rosen­mon­tag näher­te sich sei­nem Ende. Es war ein gelun­ge­ner Auf­takt und der Kreis­vor­stand freut sich über Anre­gun­gen aus den Frak­tio­nen der Gemein­de­ver­tre­tun­gen. Sagt uns, wel­ches Schwer­punkt­the­ma ihr habt. Wenn das The­ma mehr­heits­fä­hig ist, gehen wir ger­ne dar­auf ein und set­zen es auf die Tages­ord­nung der nächs­ten „Kom­mu­na­len Run­de“.

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Regionalkonferenz in Tarp

Dis­kus­si­ons­freu­di­ge Genos­sin­nen und Genos­sen aus den Kreis­ver­bän­den Schles­wig-Flens­burg, Nord­fries­land und Flens­burg, der Lan­des­vor­sit­zen­de Ralf Steg­ner, Enri­co Kreft als Kan­di­dat für die Euro­pa­wahl sowie die Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Ser­pil Midyat­li, Kai Vogel und Bir­te Pauls folg­ten der Ein­la­dung zur Regio­nal­kon­fe­renz in den „Land­gast­hof Tarp“.

Es galt die Ergeb­nis­se der Kom­mis­sio­nen zur Par­tei­er­neue­rung zu dis­ku­tie­ren. Zur Erin­ne­rung: Der Lan­des­par­tei­tag im Novem­ber 2017 beschloss die Ein­rich­tung von Kom­mis­sio­nen zur Reform unse­res Lan­des­ver­ban­des. Die drei Kom­mis­sio­nen, also „Pro­gramm und Pro­fil“, „Par­tei­or­ga­ni­sa­ti­on und Pro­zes­se“ und „Mit­glie­der­ent­wick­lung und Talent­för­de­rung“, waren mit Genos­sin­nen und Genos­sen aus dem Lan­des­vor­stand, den Kreis­ver­bän­den, den Arbeits­ge­mein­schaf­ten, den Orts­ver­ei­nen sowie von den Man­dats­trä­gern aus Land, Bund  und Euro­pa besetzt. Ziel der Kom­mis­si­ons­ar­beit ist die Schär­fung des pro­gram­ma­ti­schen  Pro­fils der SPD in Schles­wig-Hol­stein, die offe­ne und nied­rig­schwel­li­ge Ein­be­zie­hung von mög­lichst vie­len Men­schen in unse­re poli­ti­sche Arbeit und die Talent­ent­wick­lung auf allen poli­ti­schen Ebe­nen?

An die­sen Abend wur­den nun die Ergeb­nis­se dis­ku­tiert.
Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zu den Ergeb­nis­sen — sie­he: https://www.spd-schleswig-holstein.de/lust-auf-morgen/

Zudem gab es zwei wei­te­re The­men­ti­sche. Ralf Steg­ner berich­te­te und dis­ku­tier­te an sei­nem Tisch über die Plä­ne der Bun­des­par­tei zur Reform der Ren­te bzw. des Sozi­al­staa­tes und unser Euro­pa­kan­di­dat Enri­co Kreft war Gast­ge­ber zu eben dem The­ma Euro­pa.

Zusam­men­ge­fasst waren sich die Genos­sin­nen und Genos­sen einig, dass pro­gram­ma­tisch eine gerech­te Sozi­al­po­li­tik und Ant­wor­ten auf die Fra­gen einer Arbeits­welt 4.0 gefun­den wer­den müs­sen. Die­se The­men­be­rei­che soll­ten das Kern­the­ma sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Politik/Programmatik bil­den. Die jüngs­ten Vor­schlä­ge von Bun­des­ar­beits­mi­nis­ter Huber­tus Heil zur Grund­ren­te ohne Bedarfs­prü­fung sowie die Vor­schlä­ge zur Ein­rich­tung eines „Bür­ger­gel­des“ anstatt „Hartz IV“ wur­den mit Bei­fall begrüßt. In der Par­tei­or­ga­ni­sa­ti­on soll­ten die Kräf­te und Poten­tia­le der Orts­ver­ei­ne bes­ser gebün­delt wer­den, um schlag­fer­ti­ger agie­ren zu kön­nen. Nicht jeder Orts­ver­ein muss sei­ne eige­ne Wahl­kampf­ver­an­stal­tung abhal­ten. Da gilt es über den eige­nen Kirch­turm hin­aus zu schau­en. Auch die Zusam­men­ar­beit mit dem Lan­des­ver­band soll­te für die Orts­ver­ei­ne ein­fa­cher sein. Wei­te­re For­de­run­gen im Bezug auf Mit­glie­der­för­de­rung waren die Erstel­lung eines Leit­fa­dens für Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de und eine bes­se­re Betreu­ung von Neu­mit­glie­dern.

Die Vor­schlä­ge der Kom­mis­sio­nen und die Ergeb­nis­se der Regio­nal­kon­fe­ren­zen sol­len im nächs­ten Schritt zu Anträ­gen für den ordent­li­chen Par­tei­tag am 30. und 31. März 2019 in Nor­der­stedt umge­wan­delt wer­den.

Abschlie­ßend dank­te Ser­pil Midyat­li den Genos­sin­nen und Genos­sen für  die inten­si­ve Dis­kus­si­on und stimm­te die Genos­sin­nen und Genos­sen auf den bevor­ste­hen­den Euro­pa­wahl­kampf ein. Die­se Wahl ist rich­tungs­wei­send. Wir als SPD sind die Euro­pa­par­tei und wer­ben für die Errun­gen­schaf­ten der EU!

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Erfolgreiche Landeskonferenz für SPD-Senioren des Kreises Schleswig-Flensburg

Es war Zufall, dass die Lan­des­kon­fe­renz der SPD-Senio­ren (AG 60+) in Neu­müns­ter aus­ge­rech­net am Refor­ma­ti­ons­tag statt­fand. Aber sie war geplant, bevor der Tag zum gesetz­li­chen Fei­er­tag wur­de. Die wie­der­ge­wähl­te Lan­des­vor­sit­zen­de der AG 60+, Ger­lin­de Bött­cher-Nau­diet, begeg­ne­te mit die­sem Hin­weis den kri­ti­schen Anmer­kun­gen eini­ger Dele­gier­ter.

Grund zum Fei­ern hat­te die zehn­köp­fi­ge Dele­ga­ti­on aus dem Kreis Schles­wig-Flens­burg. Zunächst wur­den Annet­te Kind­ler-Lurz aus Stein­berg­kir­che und Hans-Ulrich Schilf aus Lang­bal­lig in das vier­köp­fi­ge Prä­si­di­um gewählt. Dann wähl­ten die 81 Dele­gier­ten Kirs­ten Jor­dt aus Stein­berg­kir­che mit über­wäl­ti­gen­der Mehr­heit in den Lan­des­vor­stand. Jor­dt ist auch Vor­sit­zen­de der AG 60+ im Kreis. Neben den Per­so­nal­ent­schei­dun­gen waren die Kreis-Senio­ren auch mit ihren 6 Anträ­gen – davon je 2 zum Steu­er­recht und zur künf­ti­gen Ren­ten­po­li­tik – erfolg­reich. Alle Anträ­ge wur­den ohne Gegen­stim­men ange­nom­men.

Beson­ders beein­druck­te die Dele­gier­ten das Refe­rat von Ralf Steg­ner, Lan­des­vor­sit­zen­der der SPD-Schles­wig-Hol­stein, der sich sehr kri­tisch mit dem Zustand der gro­ßen Koali­ti­on in Ber­lin aus­ein­an­der­setz­te. Auch der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Bun­des­vor­sit­zen­de der AG 60+, Lothar Bin­ding, wuss­te in sei­nem Gruß­wort die anwe­sen­den Dele­gier­ten mit­zu­rei­ßen.

Allgemein

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Schleswig-Holstein zur Europawahl 2019 stellen sich auf der Kreismitgliederversammlung vor

Am 24. Okto­ber 2018 tra­fen sich die Genos­sin­nen und Genos­sen aus dem Kreis Schles­wig-Flens­burg zur Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung im „Land­gast­hof Tarp“. Der Grund des Zusam­men­kom­mens war die Vor­stel­lung der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten der SPD Schles­wig-Hol­stein zur Euro­pa­wahl im kom­men­den Mai 2019.

Es war die ers­te öffent­li­che  Ver­an­stal­tung für Bir­te Pauls als Kreis­vor­sit­zen­de. In ihrer Eröff­nungs­re­de ging Bir­te zunächst nicht auf Euro­pa und die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten ein. Es galt einen Geburts­tags­gruß zu über­mit­teln. Die Vor­sit­zen­de der AG 60+ und das Kreis­vor­stands­mit­glied Kirs­ten Jor­dt fei­er­te am 24. Okto­ber ihren 70. Geburts­tag. Die Genos­sin­nen und Genos­sen in der „Ulen­stuv“ bekun­de­ten eben­falls ihre Glück­wün­sche mit einem gro­ßen Applaus für Kirs­ten. Danach ging Bir­te kurz auf das nach­bar­schaft­li­che Ver­hält­nis zu Däne­mark (eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit) und auf die Wich­tig­keit der kom­men­den Euro­pa­wahl ein. Es wird eine rich­tungs­wei­sen­de Wahl sein und es geht um den Kurs in der EU. Ent­we­der die EU-Befür­wor­ter gewin­nen wie­der an Stär­ke oder die rechts­po­pu­lis­ti­schen und natio­na­lis­ti­schen Kräf­te über­neh­men die Ober­hand. Bir­te sprach nicht ohne Besorg­nis über die poli­ti­sche Gegen­wart in der EU und der feh­len­den Zustim­mung für die euro­päi­sche Idee in eini­gen Bevöl­ke­rungs­grup­pen.

Es ist umso erfreu­li­cher, dass sich in der SPD Schles­wig-Hol­stein für die Wahl fünf euro­pa­be­geis­ter­te Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für den ers­ten Lis­ten­platz bewer­ben. In einer kur­zen Vor­stel­lung­re­de und anschlie­ßend in den Dis­kus­sio­nen an fünf ver­schie­de­nen Tischen stell­ten sich Del­a­ra Burk­hardt aus dem Kreis­ver­band Stor­marn, Enri­co Kreft aus Lübeck, Karin This­sen aus Itze­hoe, Marc Tim­mer aus Nord­fries­land sowie Niklas Will­ma aus Neu­müns­ter vor. Die Gesprä­che an den Tischen waren sehr viel­fäl­tig, u.a. wur­de über die Mög­lich­kei­ten der Besei­ti­gung der Flucht­ur­sa­chen durch die EU in Nord­afri­ka, über eine Wen­de der EU-Agrar­po­li­tik oder über die Mög­lich­kei­ten der Ein­rich­tung eines EU-Sozi­al­sys­tems dis­ku­tiert. Alle Anwe­sen­den waren sehr inter­es­siert an den Vor­stel­lun­gen der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten und nut­zen ihre Mög­lich­keit zur Befra­gung sehr inten­siv. Nach einer kur­zen Zeit wur­de offen­bar, dass die Mehr­zahl der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten sehr eng mit der EU bzw. der euro­päi­schen Idee ver­bun­den sind, bei­spiels­wei­se ist Karin This­sen eine Deutsch-Fran­zö­sin, Marc Thim­mer arbei­te­te sechs Jah­re für die EU in Brüs­sel oder Del­a­ra Burk­hardt ist als stell­ver­tre­ten­de Bun­des­vor­sit­zen­de der Jusos euro­pa­weit mit jun­gen Sozi­al­de­mo­kra­tin­nen und Sozi­al­de­mo­kra­ten ver­netzt. In die­sem Zusam­men­hang waren die Vor­schlä­ge von Enri­co Kreft sehr span­nend. Er plä­dier­te dazu Euro­pa bes­ser „fühl­bar“ zu machen und setzt auf einen Aus­bau der Städ­te­part­ner­schaf­ten oder des Schü­ler-, Stu­den­ten- und Aus­zu­bil­den­den­aus­tau­sches.

Gegen 21.45 Uhr been­de­te Bir­te den Abend. Früh genug für die mit dem Zug ange­reis­ten Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten. Der Kreis­vor­stand bedankt sich bei den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für das Kom­men und für die Gesprä­che. Nun ent­schei­det der Lan­des­par­tei­tag am 3. Novem­ber 2018 wer für unse­re Lan­des­lis­te auf Nr. 1 kan­di­diert. Wir wün­schen allen fünf alles Gute und viel Glück. Als letz­tes ver­wies Bir­te auf eine Ange­le­gen­heit in eige­ner Sache. Auf­grund der Ereig­nis­se in Ber­lin, Bay­ern und Hes­sen wird es am 20. Novem­ber 2018 eine außer­or­dent­li­che und par­tei­öf­fent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung geben. Eine Ein­la­dung wird noch ver­sandt.